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Last-Minute-Heimsieg: Wittenberg ringt Freiberg mit 38:37 nieder

Der SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz hat am Sonntagabend in der Stadthalle Wittenberg ein echtes Handball-Spektakel für sich entschieden. In einem dramatischen und torreichen Spiel besiegten die Grün-Weißen die HSG Freiberg mit 38:37 (17:19)

Die Partie begann mit Vorteilen für die Gäste, die ihre Anfangsphase konsequent nutzten und früh in Führung gingen. Wittenberg fand jedoch zunehmend besser ins Spiel und kämpfte sich über Treffer von Marc Oliver Kwoczalla, Philipp Gehlert und Pascal Hernig heran. Nach einem zwischenzeitlichen Rückstand gelang es den Hausherren, die Begegnung offen zu gestalten, dennoch ging Freiberg mit einer knappen 19:17-Führung in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Beide Mannschaften lieferten sich über weite Strecken einen Schlagabtausch auf Augenhöhe, bei dem keine Seite entscheidend davonziehen konnte. Wittenberg zeigte große Moral, kam immer wieder zurück und übernahm zwischenzeitlich selbst die Führung. In der Schlussphase wechselte die Führung mehrfach, die Spannung in der Halle war kaum zu überbieten.

Als Freiberg 1 Minute vor Schluss noch einmal zum 37:37 ausglich, schien alles auf ein Unentschieden hinauszulaufen. Doch Wittenberg behielt die Nerven: Mit dem letzten Angriff erzielte Marc Oliver Kwoczalla den vielumjubelten Treffer zum 38:37, ehe Freiberg in letzter Sekunde einen Siebenmeter vergab. Die Stadthalle stand Kopf.

Mit diesem Sieg knüpft Wittenberg an den Punktgewinn der Vorwoche an und belohnt sich für eine kämpferische Leistung über 60 Minuten.

Für Wittenberg spielten:
Baum, Diestelberg (1), Jähnke (1), Pavlicek (4), Kwoczalla (7), Schulz, Hernig (5), Liehr (2), Dubro, Elias (4/1), Giese, Jähnke (1), Beyer (2), Kolak (2), Gehlert (8), Krömke (2)



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