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Wittenberger beweisen erneute Heimstärke – Grün-Weiß Männer besiegen die HSG Wolfen 2000 mit 32-29

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Am Samstag bestritt die erste Männermannschaft des SV Grün-Weiß Wittenberg/P. ihr drittes Heimspiel in Folge. Zu Gast war die Mannschaft der HSG Wolfen 2000. Gegen die jungen Wölfe sollte die bisherige Heimstärke der Wittenberger bestehen bleiben und der neunte Heimsieg eingefahren werden. Den besseren Start erwischten die Hausherren. Nachdem der erste Angriff der Gäste abgewehrt werden konnte war es Yury Pishchukhin welcher das 1-0 erzielte. Wolfen konnte zunächst ausgleichen (1-1), doch durch schnelle Tore von Tim Kummer und Lukas Knape erhöhten die Wittenberger auf 4-1 in der sechsten Spielminute. Doch Wolfen kam nun besser ins Spiel und die Gebrüder Köckeritz augf Seiten der Gäste verkürzten den Abstand bis zum 6-6 in der zehnten Spielminute. Besonders Niklas Köckeritz auf halblinker Position war an diesem Tag nur selten zu stoppen (9 Treffer). Doch Grün-Weiß wirkte von den zwischenzeitlichen Ausgleich unbeeindruckt und erhöhte nun die Schlagzahl. Durch Balleroberungen im Defensivverbund und der ersten und zweiten Welle kamen die Hausherren zu leichten Toren und erhöhten den Vorsprung zunächst auf 11-7 bis auf 13-8 in der 18.Spielminute. Besonders Knape und Ivankovic erwiesen sich in dieser Phase des Spiels als Treffsicher. Bis zum 18-13 in der 26.Spielminute verwaltete man den 5-Tore-Vorsprung. Doch anstatt sich weiter komfortabel abzusetzen überhasteten die Hausherren nun im Angriff, leisteten sich einige technische Fehler, sowie Nachlässigkeiten im Angriff, sodass Wolfen bis zur Pause auf 18-16 verkürzen konnten. Fazit von Halbzeit eins, im Angriff kam man besonders über die zweite Welle zu leichten Torerfolgen, doch in der Defensive lies man die Gäste der HSG zu oft unbedrängt gewähren und man fasste nicht konsequent genug zu.

In Durchgang zwei verschliefen die Hausherren die ersten zehn Minuten. Wolfen drehte innerhalb dieser Zeit den 18-16 Rückstand in eine eigene 21-22 Führung- Trainer Zubrzak reagierte sofort mit einer Auszeit und bat seine Schützlinge zum Gespräch. Er ermahnte seine Jungs die herausgespielten Chancen konsequenter zu nutzen und in der Defensive das Aufbauspiel der Gäste zu unterbinden. Außerdem wurde Wolfens Köckeritz nun in Privatbewachung genommen. Die Auszeit zeigte prompt Wirkung, defensiv stand man nun besser und Keeper Faust konnte einige Würfe entschärfen. So drehten die Grün-Weißen auf und durch Tore von Pishchukhin, Ivankovic und Duber und einem 7-1 Lauf drehte man das Spiel auf 28-23 in der 49.Spielminute. Besonders Pishchukhin zeigte seine Qualitäten von der rechten Außenseite und war immer ein sehr erfolgreicher Vollstrecker im Torabschluss. Am Ende markierte Wittenbergs Nummer 55 neun Tore und war neben Ivankovic (ebenfalls neun Tore) bester Werfer auf Seiten der Hausherren. Ein Manko im Wittenberger Spiel war an diesem Tag aber die große Rechtslastigkeit im Angriff. So wurde überwiegend nur eine Seite bespielt und die komplette Breite wenig genutzt. Wittenberg verwaltete nun den erneuten fünf-Tore-Vorsprung bis zur 55.Spielminute (31-26). Wolfen wirkte nun sichtlich geschlagen und ein Aufbäumen der Gäste blieb aus. Bis zum Ende konnten die Wölfe noch etwas Ergebniskosmetik betrieben und das Spiel wurde beim Stand von 32-29 abgepfiffen.

Am Ende war ein zwar knapper aber durchaus verdienter Heimsieg unserer Grün-Weißen eingefahren. Dennoch waren am Ende nicht alle Spieler zufrieden, stand man doch in der Defensive teilweise zu löchrig, sowie teilweise Unkonzentriertheiten im Angriff. An diesen Sachen muss nun im Training, im Hinblick auf die nächsten schweren Aufgaben, gearbeitet werden.

Bereits am kommenden Wochenende reist das Team zur zweiten Vertretung der SV Anhalt Bernburg. Alle Spieler erwarten eine schwere Partie.

Für Grün-Weiß siegten Alexander Faust und Norbert Keserü im Tor, Zsolt Hetzmann2), Sebastian Engel, Lukas Knape(4), Yury Pishchukhin(9), Tim Kummer(4), Erik Kunert, Kristof Duber(4), Matej Ivankovic(9), Alexander Böhm

Vorschau auf das kommende Wochenende 17./18.02.2018

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Nicht nur die erste Männermannschaft kämpft an diesem Wochenende wieder um wichtige Punkte. Nach längerer spielfreier Zeit greifen auch alle anderen Grün-Weiß Mannschaften wieder in den Punktspielbetrieb ein.

In der Anhaltliga der E-Jugendlichen bestreitet unsere E2 ein Heimspiel. Zu Gast in der Wittenberger Stadthalle ind die SG Kühnau. Kühnau steht auf Rang zwei der Tabelle und geht als klarer Favorit in dieses Spiel. Unsere E2 steht auf Rang zehn und wird versuchen gegen den Tabellenzweiten ein solides Spiel abzuliefern. Anpfiff ist 10:15 Uhr. Am Sonntag geht es dann noch für unsere E1 auf Reisen. Um 12:45 Uhr muss der Tabellenführer der Anhaltliga bei der TuS Radis ran. Im Hinspiel verbuchten unsere Grün_Weiß Jungs einen soliden 32-9 Erfolg. Wiederholung ist erwünscht.

Unsere weibliche Jugend D trifft am Samstag auf einen direkten Tabellennachbarn. Um 9:00 Uhr gastiert die BSG Aktivist Gräfenhainchen in der Wittenberger Stadthalle.

Auch in den Jugendmannschaften der Sachsen-Anhaltliga wird gespielt. Unsere männliche Jugend D schielt mit einem Auge auf einen möglichen Punktgewinn. Denn unsere achtplatzierten D-Jungs treffen auf die auf Rang sieben stehende TSG Calbe. Im Hinspiel mussten sich unsere Jungs knapp mit 24-20 geschlagen geben. Nun hofft das Team in heimischer Halle auf Revanche und kann den zweiten Sieg der aktuellen Spielzeit anpeilen. Anpfiff ist 11:30 Uhr.

Für unsere C- und B-Jungs geht es an diesem Wochenende auf Reisen. Beide Teams müssen beim USV Halle ran. Den Start machen unsere C-Jungs um 12:00 Uhr. Direkt im Anschluss kommt es zum Duell der Tabellennachbarn. Unsere B-Jungs stehen auf Rang vier und können mit einem Sieg mit den auf Rang drei stehenden Hallensern gleich ziehen. Im Hinspiel hatten unsere Jungs 40-36 die Nase vorn.. Anpfiff in Halle ist um 13:30 Uhr.

Das Vorspiel, vor unserer ersten Männermannschaft am Samstag 15 Uhr gegen die HSG Wolfen 2000, bestreiten unsere Frauen. Das Team um Enrico Auer empfängt dann Tabellenführer SG Kühnau. Die Kühnauerinnen marschieren bisher ungeschlagen durch die aktuelle Anhaltligasaison und sind drauf und dran den Weg in die Sachsen-Anhaltliga zu gehen. Unsere Grün-Weiß Damen stehen nach zuletzt drei Niederlagen in Folge auf Rang Sieben. Im Hinspiel musste man sich recht deutlich mit 30-13 geschlagen geben. Doch aufstecken gilt nicht. Voll konzentriert in die Partie gehen und den Spitzenreiter über 60 Minuten alles abverlangen lautet die Devise. Anpfiff ist um 13:00 Uhr.

Vor einem sehr schweren Auswärtsspiel steht unser BackupTeam die ZWEITE. An der Grenze zu Brandenburg trifft das Team um Spielertrainer Bernd Rohmann auf die TV Frisch auf Holzdorf. Holzdorf steht an Rang zwei der Tabelle, sollte allerdings mit dem Aufstieg in die Verbandsliga nichts mehr zu tun haben. Im Hinspiel mussten sich unsere Grün-Weißen mit 15-35 geschlagen geben. Doch seit dieser Niederlage hat sich einiges getan im Team und ein kleiner Aufwärtstrend ist zu erkennen. Anpfiff in Holzdorf ist am Samstag um 17:00 Uhr.

Alles Grün-Weiß Mannschaften maximale Erfolge!

Grün-Weiß Männer vor nächstem Heimauftritt – Zu Gast ist die HSG Wolfen 2000

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Am kommenden Samstag steht für die erste Männermannschaft das dritte Heimspiel in Folge auf dem Programm. Nachdem man zuletzt gegen Glinde und auch Coswig, in heimischer Halle, souveräne Siege einfahren konnte, kommt an diesem Samstag die HSG Wolfen in die Wittenberger Stadthalle. Der Aufsteiger aus der Anhaltliga spielt eine sehr solide Saison und hat bisher überhaupt nichts mit dem Abstiegskampf zu tun. Mit sieben Siegen und neun Niederlagen steht das Team der HSG auf einem guten neunten Rang. Schaut man sich die letzten fünf Auftritte der Wölfe an so ist zu erkennen, dass das Team viel Potential besitzt. Gegen Topteams wie Ilsenburg (32-29) und dem HC Burgenland 2 (27-24) musste sich die noch junge Mannschaft zweimal sehr knapp geschlagen geben. Auf der anderen Seite überzeugte das Team beim SV Blau-Rot Coswig (21-29) und in heimischer Halle revanchierte man sich beim Weißenfelser HV für die deutliche Hinspielniederlage (35-28). Allerdings mussten die Wölfe zuletzt eine knappe 31-33 Heimpleite gegen den SV Friesen Fankleben einstecken. Nun wartet der Spitzenreiter der Verbandsliga, der SV Grün-Weiß Wittenberg/P. auf die HSG. Das Team um Trainer Krzysztof Zubrzak hat sich sehr gut von der Niederlage beim HC Burgenland 2 erholt und konnte zuletzt zwei souveräne Heimauftritte aufweisen. Im Pokal gelang das Weiterkommen gegen den Glinder HV Eintracht und letztes Wochenende fertigte man Tabellenschlusslicht Coswig sehr deutlich mit 38-19 ab. Da kommt mit Wolfen ein durchaus gefährlicherer Gegner. Besonders in Rückblick auf das Hinrundenspiel konnten sich die Grün-Weißen am Ende mit Ach und Krach aus der Affäre ziehen. Nach deutlichem Rückstand in Halbzeit eins gewann das Team aus der Lutherstadt am Ende mit 27-30. Besonders auf den gefährlichen Rückraumspieler Niklas Köckeritz müssen die Grün-Weißen ein besonderes Augenmerk haben. 114 Tore in 16 Spielen sprechen eine deutliche Sprache.

Den nötigen Respekt vor der jungen Mannschaft aus Wolfen hat man also, dennoch geht man als Favorit gegen den Aufsteiger ins Spiel. Es wird wieder wichtig sein, in der Defensive kompakt zu stehen und das Kombinationsspiel der HSG zu unterbinden. Im Angriff muss zunächst das schnelle Umschaltspiel der Wittenberger forciert werden um über die zweite Welle oder dem Tempogegenstoß zu leichten Torerfolgen zu kommen. Im Positionsangriff muss, wie zuletzt auch, das Kombinationsspiel großen Anklang finden. Wichtig wird auch die Tagesform der Hausherren sein. Dennoch ist man in heimischer Halle noch ungeschlagen und man konnte meistens sehr souveräne Siege einfahren. Dies soll nun auch gegen die HSG folgen.

Erneut baut das Team auf die Unterstützung der Fans von den Rängen. Anpfiff ist am Samstag um 15:00 Uhr.

Grün-Weiß Männer mit souveränen Heimauftritt gegen den SV Blau-Rot Coswig

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Am Samstag feierte die erste Männermannschaft des SV Grün-Weiß Wittenberg einen souveränen 38-19 Heimerfolg gegen Tabellenschlusslicht SV Blau-Rot Coswig. Im Vorfeld der Partie wurde eine Schweigeminute zu Ehren des verstorbenen Lothar Giersch gehalten.

Mit den Gedanken bei Lothar ging es dann in die Partie und die Grün-Weißen begannen wie die Feuerwehr. Gleich der erste Angriff der Gäste aus Coswig konnte abgewehrt werden und im Gegenzug eröffnete Matej Ivankovic den Torreigen zum 1-0. Im Gegenzug konnte Coswig in Person von Max Koppe zum 1-1 ausgleichen, ehe es erneut Ivankovic war, welcher zum 2-1 traf. Coswig hatte nochmals die Gelegenheit per 7-Meter auszugleichen, doch hier konnte sich Keeper Faust mit einer Parade auszeichnen und Yury Pishchukhin, erhöhte zum 3-1(6.Spielminute). Coswig konnte nochmals auf 4-2 verkürzen, doch mit einem 4-0 Lauf zeigten die Grün-Weißen schnell, dass es an diesem Samstag in der heimischen Stadthalle für die Coswiger nichts zu holen gibt. Die Grün-Weißen agierten sehr stabil mit der gewohnten 5-1 Deckung, welche die Blau-Roten vor eine große Herausforderung stellte. Coswig versuchte es mit Würfen aus der zweiten Reihe, welche den Keepern Faust und Keserü wenig Probleme bereiteten bzw. teilweise durch sehr gute Blockarbeit gestoppt wurden. Im Gegenzug forcierten die Hausherren das schnelle Umschaltspiel über die zweite Welle. Hier wurden sehr gute Torchancen heraus gespielt und über die Stationen 8-3, 9-4, 10-5 bis zum 14-6 in der 20.Spielminute wuchs der Vorsprung auf acht Tore. Als besonders Treffsicher erwies sich an diesem Tag Wittenbergs Nummer sieben, Kevin Auer. Am Ende des Spiels markierte er mit 13 Treffern seine persönliche Bestleistung in dieser Saison. Immer wieder war ein ein sicherer Vollstrecker im Tempogegenstoß oder von der linken Außenbahn. In der Deckung standen die Hausherren weiterhin solide, im Angriff schlichen sich aber einige Nachlässigkeiten ein. So ließen die Wittenberger an diesem Tag wieder zahlreiche Chancen liegen und man verwaltete bis zum Pausentee eine 7-Tore-Führung. Beim Stand von 17-10 wurden die Seiten gewechselt.

Den zweiten Durchgang nutzte Trainer Zubrzak sofort um jedem Spieler seine Einsatzzeit zu geben. So war für Ivankovic, Engel, Faust und Knape nach 30 Minuten bereits Feierabend. Max Giese durfte nun auf der Mitte ran und zeigte dass er ein kluger Spielmacher ist. Durch schnelle Kombinationen setzte er seine Nebenleute Duber und Pishchukhin immer wieder sehr gut in Szene und war auch selbst ein sicherer Vollstrecker. Pishchukhin, sonst auf rechts Außen zu finden, durfte nun im rechten Rückraum ran und steuerte sieben Treffer bei. So wuchs der Vorsprung in der 40.Spielminute erstmals auf zehn Tore (24-14). Dies zeigt, dass die vorgenommenen Wechsel dem Spiel keinen Abbruch brachte. Im Gegenteil, Wittenberg konnte den Vorsprung kontinuierlich und Tor um Tor ausbauen. Vor allem durch Tempogegenstöße in Person von Kevin Auer und Tim Kummer und der zweiten Welle kam man nun immer wieder zu leichten Treffern. Coswig wirkte sichtlich geschlagen und wusste nun weniger Antworten auf das Spiel der Hausherren. In der 47.Spielminute stand es 30-15. Bis zum Schlusspfiff wuchs der Vorsprung über die Stationen 32-16, 35-18 bis zum Schlusspunkt 38-19 auf 19 Tore an. Am Ende feierten die Grün-Weißen, zusammen mit den zahlreichen Fans einen souveränen Heimerfolg. Damit bleibt das Team im siebenten Heimspiel in der Wittenberger Stadthalle ungeschlagen.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die knapp 250 Zuschauer, welche wieder für eine hervorragende Atmosphäre sorgten und das Team lautstark unterstützten. Wir hoffen auch am kommenden Wochenende auf diese Unterstützung von den Rängen. Dann steht das Heimspiel gegen die HSG Wolfen 2000 auf dem Programm.

Für Grün-Weiß siegten Alexander Faust und Norbert Keserü im Tor, Zsolt Hetzmann(4), Kevin Auer(13), Max Giese(1), Sebastian Engel(1), Lukas Knape(1), Maximilian Wehner(1), Yury Pishchukhin(7), Tim Kummer(1), Stephan Schmidt, Erik Kunert, Kristof Duber(3), Matej Ivankovic(6)

Derbytime in der Wittenberger Stadthalle – Grün-Weiß Männer empfangen den SV Blau-Rot Coswig

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Am Samstag steht für die erste Männermannschaft des SV Grün-Weiß Wittenberg, nachdem erfolgreichen Pokalwochenende, ein weiteres Heimspiel auf dem Programm. Dieses mal kämpft das Team um Trainer Krzysztof Zubrzak um weitere wichtige Punkte im Kampf um den Aufstieg in die Sachsen-Anhaltliga. Zu Gast ist Tabellenschlusslicht SV Blau-Rot Coswig. Eine vermeintlich leichte Aufgabe, welche durchaus Tücken beinhalten kann. Die Coswiger sind in dieser Spielzeit arg abstiegsgefährdet und konnten erst einen Sieg und ein Unentschieden verbuchen. Im Hinspiel mussten sie eine recht deutliche 22-34 Schlappe einstecken. Doch gegen den Tabellenführer der Verbandsliga-Süd haben die Blau-Roten nicht viel zu verlieren und können eigentlich ohne großen Druck in die Partie, in Wittenberg gehen.

Anders sieht es dagegen bei den Grün-Weißen aus, geht man doch als recht klarer Favorit in diese Partie, darf man dennoch nicht zu überheblich agieren und Coswig zu keiner Sekunde unterschätzen. Die Stimmung im Team ist aber sehr gut und alle sind motiviert, denn nach der zuletzt schmerzlichen, aber auch durchaus vertretbaren Niederlage beim HC Burgenland 2, gelang am vergangenen Wochenende ein über weite Strecken souveräner Heimauftritt gegen den Glinder HV Eintracht(Zweiter Verbandsliga-Nord). Dabei musste das Team wichtige Ausfälle kompensieren und zeigte, dass man auch ohne die wichtigen Stammkräfte durchaus einen schnellen Handball spielen kann. Durch den 31-30 Heimerfolg zog das Team in das Halbfinale des HVSA-Pokals ein. Nun will man wieder im normalen Spielbetrieb für Pluspunkte sorgen. Erfreulich ist die Rückkehr von Sebastian Engel, Zsolt Hetzmann und Norbert Keserü. Mussten alle drei vergangenes Wochenende noch passen, sind sie ab diesem Spiel wieder im Aufgebot vertreten. Wenn man an die Leistung aus dem letzten Heimauftritt gegen Glinde anknüpfen kann und die nötige Konsequenz im Torabschluss bis zum Spielende abruft, sollte gegen die Coswiger nicht all zu viel anbrennen.

Dennoch müssen alle Spieler hoch motiviert in diese Partie gehen, das schnelle Umschaltspiel forcieren und über gute Kombinationen effizient zum Torabschluss kommen. Über zahlreiche Unterstützung von den Rängen, wie zuletzt gegen Glinde, freuen sich unsere Männer sehr. Anpfiff ist am Samstag zur besten Handballzeit, 17:30 Uhr.

Grün-Weiße Flyeraktion

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Aufgepasst ihr Grün-Weiß Leute da draußen!!

Da das erste Heimspiel im neuen Jahr gegen die TSG Calbe 2 damals vom Gegner abgesagt wurde, haben wir für das kommende Heimspiel gegen den SV Blau-Rot Coswig – Handball erneut unsere Flyeraktion.

++Wie das geht?++…
Einfach einen der abgebildeten Flyer für das kommende Spiel gegen den SV Blau-Rot Coswig(Samstag 17:30 Uhr) mitbringen und beim Eintritt einen Euro Rabatt sichern.

++Wo findet ihr die Flyer?++

Curry Zwo
Wikana Werksverkauf
Botan Grill
Al Rayyan
CARLOS – Wittenberg
Super Döner
Eiscafe Dolce Vita
BitterSuess Cafe’&Bar
Il Castelloi
Wittenberger Kartoffelhauss
Bodega de la Flor
Wittcom Gmbh Bürosysteme & Copycenter

Gesponsert wurden die Flyer erneut von der CSV Computer Service- und Vertriebs GmbH. An dieser Stelle ein großes Dankeschön.

Also liebe Leute Augen? offen halten, zum kommenden Heimspiel in der Wittenberger Stadthalle erscheinen und Rabatt sichern!

Wir sehen uns!

PS: Das Angebot gilt natürlich auch für unsere Blau-Roten Freunde aus Coswig! 🙂

PPS: Weiter sagen!

Torhüterleistung legt Grundstein für Halbfinaleinzug – Grün-Weiß Männer gewinnen Viertelfinale im HVSA Pokal

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Am gestrigen Samstag fand das Pokalviertelfinale des SV Grün-Weiß Wittenberg/P. und dem Glinder HV Eintracht statt. Dabei waren die Vorzeichen auf Grün-Weißer Seite alles andere als optimal, denn gleich vier wichtige Stammkräfte mussten ersetzt werden. Vier Jungs von die ZWEITE zeigten sich sofort einsatzbereit und sprangen ein. An dieser Stelle nochmals danke an Christian Hohaus, maximilian Wehner, Paul Grasenack und Steffen Bley. Vor allem letzterer wurde noch zum kleinen Pokalschreck für die Glinder, dazu aber später mehr.

Leider konnte das Pokalspiel auf Grund eines Fußballturniers nicht pünktlich angepfiffen werden, aus diesem Grund möchten wir uns an dieser Stelle bei den Fans und vor allem bei der Glinder Eintracht nochmals entschuldigen.

So ging es mit zehnminütiger Verspätung in den Pokalkracher. Anwurf hatten de Gäste, welche mit einer vollen Kapelle anreisten und sich selbst mehr oder weniger zum kleinen Favoriten machten. Doch gleich im ersten Angriff bekam Torhüter Alexander Faust die Hand an den Ball und war sofort im Spiel. Im Gegenzug netzte Lukas Knape in der zweiten Spielminute zum 1-0 ein. Somit war der Torreigen eröffnet. Glinde konnte im prompt ausgleichen und das Spiel über die Stationen 2-1, 4-2 bis zum 4-4 in der siebenten Spielminute ausgeglichen gestalten. Dann zeigten die Hausherren warum sie in der Wittenberger Stadthalle noch ungeschlagen sind. Angetrieben von zahlreichen Torwartparaden eines gut aufgelegten Alexander Faust, fanden die Grün-Weißen immer besser in die Partie. Das schnelle Umschaltspiel und die sonst so sicheren Kombinationen wurden endlich wieder angewendet und es wurde das umgesetzt was mit dem trainer besprochen wurde- So setzte man sich Tor um Tor von 6-4 auf 10-6 ab. Als besonders Treffsicher erwiesen sich Matej Ivankovic und Lukas Knape. Ivankovic (11 Tore) führte auf der Mitte klug Regie und setzte seine Nebenleute immer wieder gekonnt in Szene, oder war selbst ein sicherer Vollstrecker. Knape ackerte hart auf der halbrechten Position, war an diesem Tag ein sicherer Rückraumschütze und steuerte acht Treffer bei. Glinde versuchte im Positionsangriff immer wieder über schnelle Wechsel zum Torerfolg zu kommen. Doch die Grün-Weiße Deckung um den zurückgekehrten Abwehrchef Erik Kunert stand sehr solide und auch Neuzugang Yury Pishchukhin war ein fester Rückhalt und fasste beherzt zu und fidnet immer besser in die Mannschaft. Auch die Verstärkung aus unserer Zweiten zahlte sich aus. So waren Grasenack und Debütant Wehner ebenfalls feste Größen in der Defensive und letzterer konnte sich im Angriff mit seinem ersten Treffer im Dress von Team 1 belohnen. Im Angriff wurden ebenfalls einige Alternativen ausprobiert. Max Giese ersetzte Kevin Auer( welcher immer noch probleme mit der Schulter hat) auf halblinker Position und machte seine Sache sehr gut.

Es entwickelte sich eine torreiche erste Halbzeit, da beide Mannschaften recht schnell zu Torabschlüssen kamen. Grün-Weiß konnte allerdings die 4-Toreführung über die Stationen 12-8, 14-10, 17-13, 19-15 behaupten. Den letzten Treffer in Durchgang eins markierte Giese zum 20-15. Auf Grün-Weißer Seite spielte man wieder den schnellen handball, welchen man von der Mannschaft gewohnt war und in der Defensive wurde endlich wieder beherzt zugefasst.

In Durchgang zwei sollte allerdings die Leistung der Hausherren etwas abnehmen. Zwar konnte man sofort im ersten Angriff durch einen weiteren Treffer von Max Giese erstmals mit sechs Toren in Front gehen, doch nach und nach schlich sich ein Bruch in das Wittenberger Spiel ein. Bis zur 40.Spielminute das selbe Bild wie in Durchgang eins, Grün-Weiß verwaltete nun mehr oder weniger einen 4-Torevorsprung. Doch einige technische Fehler, strittige Schiedsrichterentscheidungen und Nachlässigkeiten im Abschluss ließen Glinde zurück ins Spiel kommen. In der 44.Spielminute war Glinde beim Stand von 26-24 wieder auf Schlagdistanz. Trainer Zubrzak reagierte sofort mit einer Auszeit. Torhüter Faust, welcher 40 starke Minuten spielte fehlte in dieser Phase etwas das Glück und Steffen Bley sollte es nun richten. Dieser Wechsel sollte sich am Ende auch auszahlen. Die Auszeit zeigte zunächst Wirkung, durch zwei schnelle Tore von Lukas Knape stellte man wieder den alten 4-Torevorsprung (28-24) her. Dieser hatte auch in der 50.Spielminute noch Bestand als Ivankovic zum 29-25 einnetzte. Die rund 250 Zuschauer in der Wittenberger Stadthalle erhofften sich nun dass dieser Vorsprung ins Ziel gebracht wird. Doch sie sollten enttäuscht werden. Aus einem völlig unerklärlichen Grund wollten die Grün-Weißen an diesem Tag nicht den Sack vorzeitig zu machen. Es folgten acht lange torlose Minuten auf Seiten der Wittenberger. Glinde witterte nun wieder Morgenluft, konnte diese Torflaute der Hausherren aber nicht entscheidend nutzen. Es war nämlich der Moment des Steffen Bley. Unser Bleyer, der immer für 20 starke Minuten zu haben ist, schloss nahtlos an die Leistung von Faust an und vernagelte förmlich das Tor. In der torlosen zeit der Grün-Weißen war er ein sicherer Rückhalt. Zwar konnte Glinde in der 58.Spielminute auf 29-28 bis auf ein Tor herankommen. Doch dann war auch die Torflaute auf Grün-Weißer Seite zu Ende und Pishchukhin traf zum viel umjubelten 30-28. Nochmals konnte Glinde verkürzen 30-29, doch Ivankovic war es 20 Sekunden vor Schluss, welcher dann doch endlich den Sack zu machte (31-29). Der letzte Treffer der Partie gehörte mit dem Schlusspfiff nochmal den Gästen, doch da war die Partie bereits entschieden.

Somit gewinnt am Ende ein starker Mix aus Erster und Zweiter Männermannschaft mit 31-30 und zieht somit in das Halbfinale des HVSA-Pokal ein. Den Grundstein für die am Ende doch verdienten Sieg, setzte man in Durchgang eins. Und auch bei den zahlreichen Fans wollen wir uns an dieser Stelle bedanken. Immer wieder haben sie die Mannschaft in der heißen Phase des Spiels angetrieben und somit auch entscheidend zum Sieg beigetragen.


Wir hoffen auch am kommenden Wochenende auf diese großartige Unterstützung von den Rängen. Am 10.02 trifft dann die erste Männermannschaft im Derby auf den SV Blau-Rot Coswig.

Für Grün-Weiß ziehen in das Halbfinale Alexander Faust und Steffen Bley im Tor, Christian Hohaus, Kevin Auer, Max Giese(3), Paul Grasenack, Lukas Knape(8), Yury Pishchukhin(4), Tim Kummer(4), Maximilian Wehner(1), Erik Kunert, Matej Ivankovic(11)

Pokalkracher in der Wittenberger Stadthalle

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Am Samstag bestreitet die erste Männermannschaft des SV Grün-Weiß Wittenberg/P. das Viertelfinale im HVSA-Pokal. Der Tabellenführer der Verbandsliga Süd empfängt den Zweitplatzierten der Verbandsliga Nord, den Glinder Handballverein Eintracht. Das Glinder Team wird seit dieser Saison von Handballikone Peter Pysall trainiert. Vor allem langwierigen Handballfans sollte dieser Name ein Begriff sein. Der 155-malige DDR- Nationalspieler holte bei der WM 1982 Bronze und spielte im Verein unter anderem beim SC Magdeburg und SG Leutershausen. Seine Stationen als Trainer waren Co-Trainer SC Magdeburg, SG Leutershausen, DRHV und zuletzt beim HC Elbflorenz Dresden. Als größten Erfolg kann man wohl den Gewinn des Dhb Pokals beim SC Magdeburg nennenn Seit der Saison 2017/18 trägt er nun die Farben von Glinde und die Eintracht spielt bisher eine sehr gute Saison. Erst dreimal musste sich das Team geschlagen geben, konnte 13 Spiele gewinnen und steht zu Recht auf Platz zwei der Verbandsliga Nord. Auch das Ziel Aufstieg in die Sachsen-Anhaltliga ist noch in Reichweite,

Auf Grün-Weißer Seite will man nach der Niederlage beim HC Burgenland 2 wieder zurück in die Erfolgsspur. Der Tabellenführer der Verbandsliga-Süd muss dabei allerdings wieder einige Ausfälle hinnehmen. Norbert Keserü, Zsolt Hetzmann, Alexander Böhm werden beruflich bedingt fehlen. Sebastian Engel wird seine Fußverletzung auskurieren und auch hinter dem erkrankten Kristof Duber steht noch ein Fragezeichen. Verstärkung kommt dabei nun wieder aus unserem Backup Team die ZWEITE. Steffen Bley wird Alexander Faust im Tor unterstützen und auch Paul Grasenack und Maximilian Wehner sollen die Ausfälle kompensieren. Wehner gibt somit sein Debüt im Team der ersten Männer.

Alle Vorzeichen stehen also auf einem interessanten Handballspiel, wenn der zweite der Verbandsliga-Nord auf den Tabellenführer der Südstaffel trifft. Anpfiff ist am Samstag um 18:30 Uhr in der Wittenberger Stadthalle.

 

Grün-Weiß Männer mit zweiter Niederlage in der Saison

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Am Samstag musste die erste Männermannschaft des SV Grün-Weiß Wittenberg/P. ihre zweite Niederlage der bisherigen Verbandsligasaison einstecken. Beim HC Burgenland 2 setzte es am Ende eine durchaus vertretbare 35-33 Auswärtspleite. Wie von allen erwartet war es das schwere, wenn nicht sogar schwerste Auswärtsspiel in dieser Saison. Spielerisch war es nicht die beste Leistung unserer Jungs, aber auch über die Leistung des unparteiischen Gespanns konnte man nur schmunzeln, eine weitestgehend faire Regelauslegung war es nämlich nicht. Dennoch muss man nun diese Niederlage hinnehmen und die Hausaufgaben in den nächsten Spielen machen.

Doch zunächst auf Anfang. Das Spiel begann sehr ausgeglichen und die Hausherren eröffneten den Torelauf zum 1-0. Matej Ivankovic konnte zum 1-1 ausgleichen. Über die Stationen 2-1, 3-2, bis zum 4-3 konnte Burgenland die Führung behaupten. In der 10.Spielminute dann die erste Führung der Gäste aus der Lutherstadt (4-5). Nun legten die Wittenberger vor und Burgenland konnte stets ausgleichen. In der Defensive standen die Grün-Weißen zu löchrig und immer wieder kam der HCB durch freie Würfe zu leichten Torerfolgen. Bereits beim 7-6 ein erneuter Führungswechsel, welche bis zur 20.Spielminute auf 12-10 ausgebaut werden konnte. Grün-Weiß steckte aber nicht auf und konnte in der 25.Spielminute (13-13) bzw. 28.Spielminute (15-15) ausgleichen. Der letzte Treffer gehörte den Hausherren und so wurde beim Stand von 16-15 die Seiten gewechselt. Die erste Halbzeit war sehr ausgeglichen, auf beiden Seiten kam man zu leichten Torerfolgen, Burgenland über ihr Kombinationsspiel und vor allem den beiden Routiniers Seyfath (10 Tore) und Kilz, welcher gegen die Wittenberger immer zu Hochform auffährt (11 Tore), auf Wittenberger Seite waren es Tore nach Tempogegenstöße oder der zweiten Welle. Was die mitgereisten Wittenberger Fans aber schmerzlich vermissten war das sonst so gute Kombinationsspiel der Grün-Weißen. Immer wieder suchten die Lutherstädter ihr Glück in Einzelaktionen und unvorbereiteten Würfen aus der zweiten Reihe. Was in Durchgang eins noch klappte, sollte sich im zweiten Durchgang nun nicht mehr bewähren.

Zu Beginn der zweiten Hälfte konnten die Wittenberger ein letztes mal ausgleichen (16-16), doch durch drei Treffer durch Kilz auf Seiten des HCB, konnten die Hausherren erneut eine 3-Toreführung (20-17) in der 37´ erspielen. Diese Führung gaben die Burgenländer nun nicht mehr aus der Hand. Wittenberg versuchte nun zu überhastet die Wende herbeizuführen, was am Ende allerdings bestraft wurde. Zwar konnten die Grün-Weißen in der 42.Spielminute nochmals auf 23-22 verkürzen, doch durch drei Treffer in Folge zog der HCB wieder auf 26-22 davon. Grün-Weiß hatte durchaus Chancen die drohende Niederlage abzuwenden, doch wie bereits erwähnt war so gut wie kein Kombinationsspiel vorhanden und durch unvorbereitete Würfe kam man nun seltener zu Torerfolgen. Burgenland spielte nun die volle Routine aus und verwaltete den Vorsprung bis zum Schlusspfiff. Am Ende bejubelten die Hausherren einen 35-33 Erfolg. An dieser Stelle Glückwunsch an die HCB Reserve, welche den Lutherstädtern die zweite Niederlage der aktuellen Saison beibringt. Es war ein über weite Strecken faires Spiel mit dem besseren Ausgang für die Hausherren.

Am Ende gab es noch das ein oder andere Gespräch zwischen Spielern und Trainer beider Lager, was erneut zeigt dass beide Mannschaften ein durchaus positives und respektvolles Verhältnis pflegen. Dem HCB wünschen wir für die kommenden Aufgaben viel Erfolg.

Auf Grün-Weißer Seite gilt es nun sich auf das Viertelfinale im HVSA Pokal einzustellen, zu Gast ist dann die Mannschaft der Glinder Handballverein Eintracht.

Das nächste Punktspiel bestreiten unsere Männer am 10.02.2017. In der Wittenberger Stadthalle trifft man dann im Derby auf den SV Blau-Rot Coswig.

Für Grün-Weiß spielten Alexander Faust und Norbert Keserü im Tor, Zsolt Hetzmann(1), Kevin Auer(7), Max Giese(1), Lukas Knape(5), Yuri Pishchukhin(2), Kristof Duber(2), Matej Ivankovic(12), Alexander Böhm

Frauen zum Derby nach Jessen – DIE ZWEITE will in heimischer Halle wieder Punkten – Vorschau auf das kommende Wochenende 27./28.01.2018

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Am kommenden Wochenende sind alle Teams des SV Grün-Weiß Wittenberg sowohl in der Ferne als auch in heimsicher Halle auf Punktejagd.

Während die erste Männermannschaft am Samstag beim HC Burgenland 2 Farbe bekennen muss, geht es für unsere Damen zum Derby nach Jessen. Die Jessener Frauen stehen nach neun absolvierten Spielen auf Rang fünf der Anhaltliga. Zuletzt musste sich das Team mit 26-29 in heimischer Halle gegen Spitzenreiter Kühnau geschlagen geben. Alles andere als rund läuft es momentan bei unseren Damen. Zwar steht man noch immer auf Rang sechs, doch zuletzt setzte es zwei Niederlagen gegen Brehna und Raguhn. Gegen Jessen will man sich nun wieder von der besseren Seite zeigen und die Hinrundenniederlage vergessen machen. Anpfiff in Jessen ist um 17:00 Uhr. Um 15:00 Uhr bestreitet unsere E2 das Vorspiel, ebenfalls gegen den Jessener SV.

Das zweite Auswärtsspiel in Folge bestreitet unsere männliche Jugend D. Nachdem super Auftritt gegen Eiche/Biederitz, welcher am Ende leider nicht mit einem Punktgewinn belohnt wurde, geht es dieses mal zur JSpG Gommern/Möckern. Wenn man an die gute Leistung aus dem Aufwärtsauftritt vergangenes Wochenende anknüpfen kann, so ist für unsere Mannschaft durchaus ein Punktgewinn drin. Anpfiff ist um 10:30 Uhr.

Das letzte Auswärtsspiel am Samstag bestreiten unsere C-Jungs. Um 12:00 Uhr gastiert das Team beim Spitzenreiter SC Magdeburg.

Das einzige Heimspiel an diesem Samstag bestreitet unsere weibliche Jugend D. Musste man sich vergangenes Wochenende noch gegen Kühnau/DRHV geschlagen geben, ist an diesem Wochenende die zweite Vertretung des Kühnau/DRHV zu Gast in der Wittenberger Stadthalle. Gegen die Dessauer Spielgemeinschaft haben unsere D-Mädels sehr gute Erinnerungen. In der Hinrunde feierte das Team ihren ersten Sieg seit bestehen der Mannschaft. Die Devise ist klar, der zweite Sieg soll her. Anpfiff ist um 10:45 Uhr.

Am Sonntag stehen dann noch drei Heimspiele auf dem Programm.

Den Auftakt macht unsere E1. Um 12:15 Uhr gastiert die HG 85 Köthen in der Wittenberger Stadthalle. Köthen steht auf einem guten fünften Rang und musste sich im Hinspiel nur knapp mit 16-19 gegen unseren Grün-Weiß geschlagen geben. Unsere E1 steht noch immer auf einem sehr guten zweiten Platz, punktgleich mit der SG Kühnau. Gegen Köthen soll in heimischer Halle nun der siebente Sieg in Folge gelingen.

14:00 Uhr steht dann Sachsen-Anhaltliga Handball auf dem Programm. Zum Derby gastiert der Jessener SV bei unsere männlichen Jugend B. Unsere B-Jungs sind ordentlich in die Rückrunde gestartet und verbuchte bisher zwei Siege und nur eine Niederlage. Damit rangiert das Team aktuell auf Platz vier. Jessen steht mit einer ausgeglichenen Bilanz von fünf Siegen, bei fünf Niederlagen auf Rang Sieben. Im Hinspiel konnte sich unser Grün-Weiß mit 31-37 durchsetzen. Eine Wiederholung der Ereignisse sehen wir sehr gerne.

Abgerundet wird der Sonntag dann durch das Spiel von unserem BackUp Team DIE ZWEITE. Gegen die SG Abus Dessau will man versuchen den Fünftplatzierten Pluspunkte abzuknöpfen. Das Team um Spielertrainer Bernd Rohmann präsentierte sich in den vergangenen Auftritten solide und geht keineswegs als krasser Außenseiter in diese Partie. Leider fehlt dem Team mit Paul Grasenack, welcher wieder im Dress der Ersten auflaufen wird, eine wichtige Stütze im Angriff und Defensive. Dennoch macht auch das Hinspielergebnis von 12-30 Mut auf einen Punktgewinn unserer Grün-Weißen. Anpfiff ist um 16:00 Uhr.

Allen Mannschaften wie immer maximale Erfolge!