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Weitere Verstärkung für den Rückraum – Wir stellen vor Nauris Auzins

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Mit Kristof Duber hat zum Saisonende eine wichtige Stütze des Grün-Weißen Rückraums den Verein verlassen. Mit seinen Leistungen war der gebürtige Ungar maßgeblich am Aufstieg der Wittenberger beteiligt. Mit Rene Knabe wechselte ein erster Spieler zu den Grün-Weißen, welcher sowohl im rechten als auch linken Rückraum einsetzbar i…st. Eine weitere Verstärkung für den Rückraum kommt von der SG Kühnau. Mit Nauris Auzins wechselt ein Landsmann von Neutrainer Armands Uscins an die Elbe. Beide kennen sich aus ihrer gemeinsamen Zeit bei der SG Kühnau und werden beim SV Grün-Weiß wieder aufeinandertreffen. Nauris ist am 27.03.1992 geboren und soll die Wittenberger im linken Rückraum verstärken. Der heute 26-Jährige begann 2001 in seiner Heimat Lettland bei Auce mit dem Handball spielen. 2007 wechselte er auf die Sportschule und spielte in der ersten lettischen Liga für Dobeles Tenax, sowohl in der Jugend als auch im Männerbereich. Während dieser Zeit wurde er auch in der u18 und u21 lettischen Nationalmannschaft eingesetzt. Im November 2011 folgte dann der Weg nach Deutschland, zum mitteldeutschen Oberligisten HG 85 Köthen. Für anderthalb Jahre war Auzins Spieler in Köthen, absolvierte 21 Spiele und erzielte 39 Tore. Doch so richtig zur Entfaltung kam der damals 19 Jährige nicht und so verschlug es ihn 2013 zum damaligen Verbandsligisten SG Kühnau. Zu dieser Zeit hatte Uscins das Traineramt inne. Mit der SG Kühnau gelang daraufhin der Aufstieg in die Sachsen-Anhaltliga. Bis heute sind die Dessauer dort eine feste Größe. In der vergangenen Spielzeit war Auzins ein wichtiger Faktor im Rückraumspiel der SG und erzielte 111 Tore in 23 Spielen.

Von der Verpflichtung erhoffen sich die Grün-Weißen die Lücke, welche Kristof Duber hinterließ, qualitativ schließen zu können. In den ersten Trainingseinheiten wusste Auzins mit seinem schnellen Eins-Gegen-Eins, sowie guten Würfen aus der zweiten Reihe zu überzeugen. Für den neuen Weg beim SV Grün-Weiß Wittenberg/P. wünschen wir Nauris alles Gute und maximale Erfolge!

 

Grün-Weiß Männer mit weiterer Verstärkung für den Kreis

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Heute präsentieren wir euch einen dritten Neuzugang für die Reihen des SV Grün-Weiß Wittenberg/P. Mit Hendrik Rakoczy wechselt ein weiterer Kreisläufer an die Elbe. Der noch 21-Jährige, welcher in bereits fünf Tagen seinen 22. Geburtstag feiert, kommt von der HG 85 Köthen. Dort spielte er überwiegend für die Oberligareserve in der Verbandsliga-Süd, verzeichnete aber auch ein paar Einsätze für die erste Mannschaft. Seine gesamte Jugendzeit verbrachte er ebenfalls bei der HG, wo er unteranderem mit der A-Jugend dritter bei den Landesmeisterschaften wurde.

Für die Grün-Weißen ist Rakoczy zudem kein Unbekannter, da man sich in vielen Verbandsligabegegnungen gegenüber stand. Hier wusste er immer durch seine recht robuste aber auch motivierende Art zu überzeugen, welche er nun mit in die Lutherstadt bringen soll! Des weiteren ist er ein weiterer junger Spieler, welcher noch großes Entwicklungspotential besitzt.

Wir heißen Hendrik recht herzlich willkommen!

 

Wir stellen vor – Gabor Csikos

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Noch befinden sich die Spieler des SV Grün-Weiß Wittenberg/P. in der Sommerpause. Bis zum Vorbereitungsstart ist es allerdings nicht mehr lange und seit dem 01.07.2018 Ist mit Gabor Csikos ein weiterer Neuzugang in die Lutherstadt gekommen. Der gebürtige Ungar soll den Abgang von Kreisläufer Alexander Böhm kompensieren, welcher auf Grund seines Studiums etwas kürzer mit dem Handball tritt. Csikos wechselt vom SV Hermsdorf an die Elbe, ist am Kreis einsetzbar und konnte mit seinen 21 Jahren bereits Erfahrung in der Thüringenliga, sowie der mitteldeutschen Oberliga sammeln. Seine Jugendzeit absolvierte der 21-Jährige in seiner Heimat bei Gyöngyös sowie bei der SG Narwa Berlin. Bereits im vergangenen Jahr begrüßten ihn die Grün-Weißen zum Probetraining und schnell war die Verpflichtung für die neue Spielzeit in der Sachsen-Anhaltliga fix.

Neben Zsolt Hetzmann soll Csikos nun eine weitere Alternative am Kreis sein, sowie den Konkurrenzkampf auf dieser Position etwas beleben.

Wir heißen dich herzlich im Dress der Grün-Weißen willkommen und freuen uns auf die neue Spielzeit mit dir.

++++Neuvorstellung++++

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Die alte Saison ist gerade mal zwei Monate vorbei und bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für die kommende Spielzeit 2018/19 in der Sachsen-Anhaltiga.

Die Kaderplanung ist im vollen Gange, um ab September in der höchsten Spielklasse des Landes bestehen zu können.

Getreu dem Motto zurück zu den Wurzeln, wird mit Rene Knabe ein alter Bekannter und Urgestein zurück zum SV Grün-Weiß Wittenberg/P. kehren. Bei Chemie Piesteritz hat er im Jahr 1985 das Habdballspielen lieben gelernt. Auch die Umbenennung zum heutigen SV Grün-Weiß Wittenberg, sowie seine gesamte Jugendzeit durchlief er bei den Piesteritzern. Nach der A-Jugend war Knabe sofort Bestandteil der Regionalligamannschaft (1996 bis 2004). Zur Spielzeit 2005/2006 wechselte er zum damaligen Ligakonkurrenten Eintracht Glinde. Über die Station LHV Hoyerswerda, wo er von 2006 bis 2008 in der Sachsenliga spielte, verschlug es ihn nach einer Schulterverletzung 2009 zurück in die Lutherstadt. Hier absolvierte er zwei Spielzeiten für die TSG Wittenberg in der Verbandsliga, eh er zur Saison 2011 zur TuS Radis in die Mitteldeutsche Oberliga wechselte. Zuletzt war der inzwischen 40 Jährige fünf Jahre beim HBC Wittenberg. Trotz des Abstiegs der Wittenberger aus der Sachsen-Anhaltliga war Knabe ein wichtiger Bestandteil und steuerte in der vergangenen Saison 91 Tore bei.

Der Routinier soll die Grün-Weißen im linken und rechten Rückraum unterstützen, sowie für mehr Stabilität im Abwehrverbund sorgen. Außerdem soll er mit seiner langjährigen Erfahrung der recht jungen Mannschaft in der Sachsen-Anhaltliga helfen. Damit werden die Abgänge von Abwehrchef Erik Kunert und Kristof Duber etwas kompensiert.

Wir freuen uns sehr dich wieder in den Grün-Weißen Farben begrüßen zu dürfen und heißen dich herzlich Willkommen!

Erfolgreiches Saisonfinale – Tag des Abschieds

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Am letzten Sonntag fand das Saisonfinale der ersten Männermannschaft des SV Grün-Weiß Wittenberg/P. statt. In heimischer Halle empfing die erste Männermannschaft die Oberligareserve der HG 85 Köthen. Vor Spielbeginn wurden Mannschaften für ihre Leistung geehrt, aber auch Verabschiedungen durchgeführt. Einen sehr emotionalen Abschied gab es für unsere Frauenmannschaft. Das Team wird in der kommenden Spielzeit pausieren und nicht am Spielbetrieb teilnehmen.

Abschied gab es auch bei Spielern der ersten Männermannschaft. Mit Steffen Bley und Kristof Duber verlassen zwei Spieler den SV Grün-Weiß. 20 Jahre trug Steffen Bley das Dress der Grün-Weißen, durchlief alle Jugendteams und konnte sich in die Mannschaft der ersten Männer etablieren. Hier zeigte er in allen Spielklassen sein können und auch in den schwierigen Zeiten stand er seinem Team immer zur Verfügung. Zuletzt war er im Team der zweiten Mannschaft unterwegs, aber dennoch immer auf Abruf für Team 1. An dieser Stellen möchten wir uns nochmals für die geilen Jahre mit dir bedanken und wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute. Auch für Kristof Duber war es das letzte Spiel im Grün-Weiß Trikot. Bereits nach zwei Jahren gönnt sich Wittenbergs Nummer 77 eine Auszeit. Wir bedauern diese Entscheidung sehr, da mit Kristof eine große Lücke im Aufbauspiel des Grün-Weiß entsteht. Dennoch wünschen wir auch ihm alles erdenklich Gute und insgeheim hofft man auf eine Rückkehr zu den Grün-Weißen. 😉

Nach den obligatorischen Verabschiedungen wurde dann Handball gespielt. Steffen Bley durfte zum Abschied die ersten 30 Minuten das Wittenberger Tor hüten. Vor knapp 300 Zuschauern gingen die Grün-Weißen in der zweiten Spielminute 1-0 in Führung. In der Folge konnte Köthen ausgleichen und es entwickelte sich eine ausgeglichene erste Halbzeit. Kurz zusammengefasst legten die Grün-Weißen stets vor und Köthen glich aus. So wechselte in den Anfangsminuten auch mehrmals die Führung. Beim Stand von 3-4 bzw. 5-6 waren die Köthener in Front. Doch Wittenberg egalisierte diese Führung der Gäste und ging jedes mal selbst in Front. Bis zur Halbzeitpause leisteten sich beide Mannschaften einen Schlagabtausch und niemand konnte sich entscheidend absetzen. Beim Stand von 16-14 wurden die Seiten gewechselt.

In Durchgang zwei nahm man sich vor den vielen Zuschauern eine souveränere Vorstellung zu bieten. Lukas Knape erhöhte sofort zum 17-14. Im Gegenzug verkürzte Köthen auf 17-15. Zugleich war es für Steffen Bley die letzte Aktion im Dress der Grün-Weißen. Unter sehr viel Applaus wurde Wittenbergs Nummer 17 ausgewechselt. Die letzten 30 Minuten teilten sich dann Faust und Keserü. Zunächst blieb die Partie ausgeglichen und beim Stand von 20-17 in der 35.Spielminute blieb Köthen in Schlagdistanz. Dann erhöhten die Hausherren das Tempo. Aus einer kompakten Abwehr heraus wurde nun das Konterspiel und die zweite Welle forciert. So wuchs der Vorsprung bis zur 39.Spielminute auf 23-18. Dann bekam Kristof Duber seinen Moment und erzielte zwei sehenswerte Treffer zum 24-18 bzw. 25-18 (41´). Kontinuierlich wurde der Vorsprung nun ausgebaut und Köthen konnte das Tempo der Wittenberger nicht mehr folgen. Besonders Tim Kummer(8 Tore), als auch Kevin Auer(6 Tore) waren per Tempogegenstoß erfolgreich. Lukas Knape, immer wieder treffsicher aus der zweiten Reihe, war mit neun Treffern erfolgreichster Werfer der Grün-Weißen. So wuchs der Vorsprung bis zur 46.Spielminute auf 30-21. Bis zum Schlusspfiff sollte man diesen Vorsprung nicht mehr hergeben. Beim Stand von 37-27 wurde das Spiel abgepfiffen. Am Ende jubelten die Grün-Weißen über eine erfolgreiche Saison und der Aufstieg wurde ausgelassen gefeiert.

Somit geht die Saison 2017/18 zu Ende. Eine erfolgreiche Spielzeit für unsere Grün-Weißen, welche nach vier Jahren Verbandsliga zurück in der Sachsen-Anhaltliga sind. Nun genießt das Team eine wohlverdiente Pause, eh die Vorbereitung für die kommende Saison startet.

Für Grün-Weiß im letzten Spiel der Saison waren siegreich: Steffen Bley, Alexander Faust und Norbert Keserü im Tor, Zsolt Hetzmann, Christian Hohaus(4), Kevin Auer(6), Max Giese(5), Paul Grasenack, Sebastian Engel(1), Lukas Knape(9), Tim Kummer(8), Erik Kunert(1), Kristof Duber(4), Alexander Böhm

Grün-Weißes Saisonfinale – Männer empfangen die HG 85 Köthen 2 zum letzten Spiel der Saison

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Die Meisterschaft und der Aufstieg ist den Männern des SV Grün-Weiß Wittenberg/P. nicht mehr zu nehmen. Dennoch muss die Mannschaft am 06.05. ihr letztes Spiel der Verbandsliga-Saison 2017/18 bestreiten. Zu Gast wird die Oberligareserve der HG 85 Köthen sein. Im Rahmen dieses Spiels wurde von Vorstand und Verein ein kleines Saisonfinale für Zuschauer und Fans zusammengestellt. Bereits am Vortag (Samstag, 05.05.), bei den Wittenberger Radsporttagen, wird die erste Männermannschaft auf dem Wittenberger Marktplatz geehrt. Dafür fidnet sich das Team ab 18:30 Uhr auf dem Marktplatz ein um gemeinsam mit den Fans ein wenig zu feiern. Weiter geht es dann am 06.05. in der heimischen Wittenberger Stadthalle. Um 9:30 Uhr findet die Vorrunde der Schulmeisterschaften statt.

Ab 12:30 Uhr findet dann das vierte und letzte Mini-Turnier der F-Jugenden statt. Nachdem bereits drei Turniere von Coswig, Jessen und dem HBC ausgetragen wurden, sind die Grün-Weißen beim letzten Turnier Gastgeber. Dabei geht es für die Grün-Weißen noch um den Gesamtturniersieg.

Im Anschluss heißt es dann für die erste Männermannschaft das letzte mal Verbandsliga-Süd. Zu Gast ist die Oberligareserve der HG 85 Köthen. Die Köthener stehen einen Spieltag vor dem Saisonende auf Rang neun und sowohl Rang sieben, als auch Rang zehn ist für die Männer um Spielertrainer Groll noch in Reichweite. Köthen spielt in dieser Saison eine recht solide Saison und steht im gefestigten Mittelfeld. In den letzten fünf Spielen verbuchte das Team Zwei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage. Zuletzt gab es ein 29-29 Unentschieden gegen Tabellenschlusslicht Coswig. Auf Grün-Weißer Seite steht seit dem 21.04.2018 der Aufstieg in die Sachsen-Anhaltliga fest. Doch trotz des vorzeitigen Aufstiegs denkt niemand im Team daran Punkte abzugeben. Am letzten Wochenende gelang ein 22-30 Auswärtserfolg beim HV Rot-Weiß Staßfurt 2. Damit ist das Team um Trainer Zubrzak seit nun neun Spielen ungeschlagen und auch im letzten Spiel will man diesen Status nicht mehr hergeben. Anpfiff ist um 16:00 Uhr.

Vor Spielbeginn wird es noch die üblichen Verabschiedungen und Ehrungen geben. Dabei wird mit Steffen Bley ein langer Wegbegleiter den Verein verlassen. Von 1998-2018 trug er das Dress der Grün-Weißen und war zuletzt im Team der zweiten Mannschaft unterwegs. Auch Kristof Duber wird nach zwei Jahren beim SV Grün-Weiß, den Verein verlassen.

Wir freuen uns ein letztes mal in dieser Saison auf eine große Unterstützung von den Rängen und hoffen auf sehr viele Zuschauer.

Grün-Weiß Männer mit Rumpftruppe zum Auswärtssieg – 22-30 beim HV Rot-Weiß Staßfurt 2

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Am Samstag stand für die erste Männermannschaft des SV Grün-Weiß Wittenberg/P. das letzte Auswärtsspiel der Verbandsligasaison auf dem Plan. Unter dem Motto Tschüss Paul-Merkewitz-Sporthalle gastierte man bei der Oberligareserve des HV Rot-Weiß Staßfurt. Für die Staßfurter war es ein besonderes Spiel, denn es war das letzte Heimspiel der Rot-Weißen in ihrer Paul-Merkewitz-Halle. Trotz des Anlasses waren die Grün-Weißen, als frischgebackener Aufsteiger, nicht gewillt die zwei Punkte in der Merkewitz-Halle zu lassen. Dabei standen die Vorzeichen nicht all zu gut, denn gleich sechs Stammkräfte fehlten aus verschiedenen Gründen. Dennoch begannen die Lutherstädter gewohnt druckvoll ins Spiel und man lag schnell durch Treffer von Knape und Pishchukhin mit 0-2 (4.) in Front. Doch Matthias Loose bescherte den Staßfurtern, quasi im Alleingang, durch drei Treffer in Folge die erste Führung 3-2 (7.). Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch indem zunächst Staßfurt vorlegte und Wittenberg nachzog (3-3, 4-3, 4-4, 5-4, 5-5, 6-5 und 6-6 in der 13.). Dann wechselte die Führung durch einen Treffer von Tim Kummer und nun waren es die Lutherstädter welche stes vorlegten. Bis zum 9-10 in der 17.Spielminute konnte der HV Anschluss halten. Dann ein kleiner Zwischenspurt der Grün-Weißen. Durch einen 3-0 Lauf und Treffern von Kummer, Giese und Auer setzte man sich auf 9-13 ab. Dieser Vorsprung konnte bis zum 11-15 Pausenpfiff gehalten werden. Das Fazit aus dem ersten Durchgang viel auf Seiten der Wittenberger etwas ernüchternd aus. Trotz der Führung war man mit dem gezeigten Spiel nicht sehr zufrieden. In der Defensive stand man zwar gewohnt souverän und sowohl Norbert Keserü als auch Alexander Faust zeigten gute Leistungen im Tor. Baustelle in Durchgang eins war die Offensive. Ein klares Kombinationsspiel war nicht immer zu erkennen und auch beim Abschluss fehlte manchmal etwas die Präzision. Etwas geschuldet war dies sicherlich auch dem vorzeitigen Aufstieg, wodurch der Druck im gesamten Team etwas nach lies.

Mit dem Willen es nun konsequenter anzugehen, gingen die Grün-Weißen in den zweiten Durchgang. Den ersten Treffer markierten aber die Hausherren. Doch durch drei Treffer in Folge wuchs der Vorsprung auf 12-18 bzw. 13-19 in der 38.Spielminute. Staßfurt konnte wieder auf vier Tore verkürzen (15-19) und über die Stationen 15-20, 16-20 bis zum 17-21 pendelte sich das Ergebnis bei vier Toren Vorsprung ein. In der 44.Spielminute zogen die Wittenberger erneut das Tempo an und Staßfurt konnte nun nicht mehr folgen. So wuchs der Vorsprung bis zur 52.Minute auf 18-25, welcher bis zum Schlusspfiff gehalten werden konnte. Beim Stand von 22-30 pfiff das unparteiische Gespann die Begegnung ab.

Damit sind die Grün-Weißen nun seit neun Spielen ungeschlagen und können beim Saisonfinale am kommenden Sonntag die Serie auf zehn ausbauen. Natürlich will man auch das letzte Spiel gegen die HG 85 Köthen 2 siegreich gestalten.

Für Grün-Weiß siegten: Alexander Faust und Norbert Keserü im Tor, Kevin Auer(3), Max Giese(6), Sebastian Engel(4), Lukas Knape(4), Maximilian Wehner(2), Yury Pishchukhin(7), Tim Kummer(4)

Grün-Weiß Männer in Staßfurt zum letzten Auswärtsspiel – Frauen mit Abschiedsspiel – Vorschau auf das kommende Wochenende

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Am kommenden Wochenende sind fast alle Grün-Weiß Mannschaften im Einsatz. Für viele Mannschaften außer unseren ersten Herren stehen die letzten Spiele der laufenden Saison auf dem Plan.

Für den aktuellen Aufsteiger in die Sachsen-Anhaltliga steht das letzte Auswärtsspiel der aktuellen Spielzeit auf dem Programm. Nachdem die Grün-Weißen am vergangenen Wochenende den Aufstieg in die Sachsen-Anhaltliga vorzeitig perfekt gemacht haben, wird man ohne großen Druck in die verbleibenden zwei Partien gehen. Zu Gast ist man bei der Oberligareserve des HV Rot—Weiß Staßfurt. Die Staßfurter stehen zwei Spieltage vor dem Ende der Saison auf Platz fünf der Tabelle. Die Mannschaft um Trainer Mario Kutzer wird bestrebt sein gegen den Spitzenreiter der Verbandsliga-Süd in der heimischen Merkewitzhalle beide Pluspunkte zu halten. Für die Staßfurter ist es ein besonderes Spiel, so wird es nämlich das letzte Spiel in der Merkewitzhalle sein, extra Motivation also. In der kommenden Saison wird man in eine andere Halle ziehen. Die Bilanz der Staßfurter aus den letzten fünf Spielen ist recht überschaubar. So verbuchte man drei Siege, sowie zwei Niederlagen. Besonders schmerzlich wird die Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Schlusslicht Coswig gewesen sein. Damals unterlag man mit 28-27. Im Großen und Ganzen zeigen die Rot-Weißen aber eine ordentliche Verbandsliga-Saison und besonders in der heimischen Halle gilt das Team als stark einzuschätzen. Erst zwei Mannschaften konnten die Punkte aus Staßfurt entführen. Für unsere Grün-Weißen ist die Devise klar, trotz des vorzeitigen Aufstiegs will man die zwei Punkte mit in die Lutherstadt bringen. Seit nun acht Spielen sind die Grün-Weißen ungeschlagen und man will diese Serie bis Saisonende nicht reißen lassen. Gegen Staßfurt stehen die Vorzeichen aber nicht ganz so gut, denn mit Matej Ivankovic, Erik Kunert, Alexander Böhm und Zsolt Hetzmann werden gleich vier wichtige Akteure fehlen. Besonders werden diese Spieler in der Defensive vermisst. Dennoch besitzt das Team die nötige Qualität um diese Ausfälle zu kompensieren. Wenn man am Wochenende ähnlich agiert wie zuletzt beim WHV, sollte man den Staßfurtern Paroli bieten können.

Der letzte Anpfiff in der Paul-Merkewitz Sporthalle erfolgt am Samstag um 16:30 Uhr. Sicherlich wird dieses Duell ein würdiger Abschied für die Staßfurter und ihre Merkewitzhalle werden.

Kleiner Heimspieltag am Samstag in der Wittenberger Stadthalle

Am Samstag gehen gleich vier Wittenberger Mannschaften in der heimischen Stadthalle auf Punktejagd. Zu einem Tag der Entscheidung kommt es in der Anhaltliga der Jugend E. Im letzten Spiel der aktuellen Saison, wird das Titelrennen zwischen unserer E1 und der SG Kühnau ausgetragen. Kühnau, aktuell erster, geht dabei als kleiner Favorit in dieses Spiel. Den Dessauern reicht ein Unentschieden um den Ligagewinn perfekt zu machen. Für unsere E1 lautet die Devise, alles auf Sieg. Verspielte man sich einen kleinen Vorteil vergangenes Wochenende, wo man gegen Jessen verlierte, muss nun ein Sieg her um ebenfalls den Ligagewinn für sich zu entschieden. Egal wie das Spiel ausgehen wird, schon jetzt können unsere Jungs stolz auf ihre gezeigte Leistung sein. Trotzdem heißt es noch einmal alles geben und holt euch den Sieg! Anpfiff ist um 10:00 Uhr.

Um 14:00 Uhr bestreiten unsere D-Jungs ihr letztes Spiel der Saison. Zu Gast ist der aktuell Zweitplatzierte aus Biederitz. Für Biederitz geht es noch um die Vizemeisterschaft. Auf Seiten unserer D-Jungs will man das erste Jahr in der Sachsen-Anhaltliga mit einer ordentlichen Leistung beenden. Dabei macht das Hinspielergebnis Mut, unterlag man damals in Biederitz denkbar knapp mit 26-25.

Um 16:00 Uhr empfängt die ZWEITE die TSV Blau-Weiß Brehna zum letzten Spiel der Saison.

Um 17:30 Uhr wird es dann für unsere Frauen ein Tag des Abschiedes, denn in der kommenden Saison wird sich das Team um Trainer Enrico Auer ein Jahr Auszeit nehmen. Im letzten Spiel will man natürlich eine ordentliche Leistung zeigen und den Abschied aus der Anhaltliga mit einem Sieg antreten. Zu Gast ist der TSV Blau-Weiß Brehna. Auf dem Papier gastiert der Fünfte beim Siebenten, Spannung dürfte also vorprogrammiert sein. Über große Unterstützung von den Rängen, sowie einen würdigen Abschied von den Wittenberger Fans freuen sich unsere Mädels sehr!

Also ihr Grün-Weißen, im letzten Spiel der Saison heißt es nochmal alles geben und holt euch die Punkte!

Der SV Grün-Weiß Wittenberg/P. kehrt mit einem Auswärtserfolg beim Weißenfelser HV in die Sachsen-Anhaltliga zurück

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Die Freude am vergangenen Samstag war groß, als die knapp 20 mitgereisten Wittenberger Fans ihre Grün-Weiß Mannschaft bejubelten. Hatte man zuvor mit einem souveränen 22-38 Erfolg beim Weißenfelser HV den Aufstieg in die Sachsen-Anhaltliga perfekt gemacht, lagen sich Spieler und Verantwortliche in den Armen. Vier lange Jahre in der Verbandsliga hat diese Rückkehr gedauert, welche nun endlich vollbracht ist.

Die Mission vor Anpfiff war klar, mit einem Auswärtssieg beim WHV wollte man vorzeitig zurück in die Sachsen-Anhaltluga. Trainer Zubrzak konnte dabei auf einen vollen Kader bauen, sogar Paul Grasenack, welcher sonst als Perspektivspieler eingesetzt wurde, fand den Weg nach Weißenfels, um beim möglichen Aufstieg dabei zu sein. So ging es 16:00 Uhr in der „Hölle-West“ vor knapp 60 Zuschauer in die Partie. Der Auftakt der Grün-Weißen verlief nach Maß. Quasi im Alleingang war es Lukas Knape, welcher bis zur vierten Spielminute auf 0-3 vorlegte. In der Defensive fanden die Grün-Weißen schnell Zugriff und Alexander Faust im Grün-Weiß Gehäuse zeigte eine starke Leistung. Erst in der fünften Spielminute war es Yves Götzner, welcher für die Hausherren mit zwei Treffern 1-3, bzw. 2-3 verkürzte. Der WHV schien nun in der Partie angekommen und es entwickelte sich eine ausgeglichene Anfangsviertelstunde. Zwar konnte Yury Pishchukhin nochmals auf 2-4 erhöhen, doch durch einen drei-Tore-Lauf wechselte in der achten Spielminute die Führung zu Gunsten der Weißenfelser (5-4). Wittenberg konnte den Lauf des WHV unterbrechen und eroberte sich durch Treffer von Knape und Auer die Führung zurück (5-6). Die Hausherren reagierten sofort mit einer Auszeit um die taktischen Maßnahmen zu besprechen. Der erneute Ausgleich zum 6-6 war die Folge. Trainer Zubrzak stellte nun in der Defensive um und so gab es für WHV Mittelmann Alexander Schrei eine Sonderbewachung. Diese Maßnahme fruchtete sofort, denn ohne ihren Spielmacher schien das Angriffsspiel der Hausherren zu statisch und man provozierte leichte technische Fehler. Und wenn es zum Abschluss kam, dann war an diesem Tag oft Endstation bei den beiden Torhütern Faust und Keserü. Im Angriff wurde nun mehr auf das Tempo gedrückt und mit einem 8-0 Lauf enteilten die Lutherstädter auf 6-14(22. Minute). Ärgerlich war nur eine unberechtigte Rote Karte gegen Lukas Knape, welcher in der 17.Spielminute vorzeitig duschen durfte. Allgemein war die Schiedsrichterleistung auf beiden Seiten fraglich und eine klare Linie war zu keiner Zeit zu erkennen. Um den Lauf der Wittenberger zu unterbinden, zog Trainer Weniger(WHV) mit der zweiten Auszeit die Notbremse, doch diese zeigte nur bedingt Wirkung. Bis zum Pausenpfiff konnten die Wittenberger den Acht-Torevorsprung behaupten und beim Stand von 10-18 wurden die Seiten gewechselt.

In der Pause besonnte Trainer Zubrzak seine Schützlinge da weiter zu machen, wo sie aufgehört hatten – weiter auf das Tempo zu drücken und in der Defensive solide zuzufassen. Grün-Weiß startete gut in den zweiten Durchgang und in der 35.Spielminute konnte erstmals eine zehn-Toreführung (12-22) verbucht werden. Diese Führung wurde bis zur 40.Spielminute und durch Treffer von Ivankovic, Engel und Kummer auf 14-26 ausgebaut. Dabei mussten die Wittenberger im Angriff nicht viel tun,d enn durch Tempogegenstöße und der zweiten Welle kam man immer wieder zu leichten Torerfolgen. Trainer Zubrzak erlaubte sich in dieser Phase des Spiels nun durchzuwechseln. Norbert Keserü knüpfte im Tor nahtlos an die Leistung von Faust an und entschärfte viele Bälle. Alexander Böhm wurde am Kreis eingesetzt und steuerte sehenswerte Treffer bei und auch Abwehrchef Erik Kunert zeigte seine Treffsicherheit aus der zweiten Reihe. So wuchs der Vorsprung bis zur 52.Spielminute auf 14-31. Weißenfels wirkte sichtlich geschlagen, steckte aber zu keiner Zeit den Kopf in den Sand. Die letzten Minuten des Spiels konnten die Hausherren dann wieder ausgeglichener gestalten, was am Endresultat aber nicht mehr viel änderte. Beim Stand von 22-38 pfiff das unparteiische Gespann eine faire Partie ab. Der besagte Jubel war groß und der Aufstieg in die Sachsen-Anhaltliga war vorzeitig geschafft.


Erfreulich war außerdem, dass sich alle Spieler in die Torschützenliste eintragen konnten und jeder Spieler seine verdiente Einsatzzeit bekam.

Im Anschluss der Partie wurde vor der Halle noch der Aufstieg gefeiert, sowie das ein oder Andere Gespräch beim verdienten Bierchen mit fairen Weißenfelser Spielern geführt. Danke für die Gastfreundschaft.

Für die Grün-Weißen stehen nun noch zwei Spiele auf dem Programm. Am kommenden Wochenende reist man zum HV Rot-Weiß Staßfurt 2. Am 06.05. findet dann das Saisonfinale in der Wittenberger Stadthalle statt. Dort will die Mannschaft mit ihren Fans gemeinsam den Aufstieg feiern.

Wie immer Danke an Anne-Kathrin Pannicke für die Bilder!

Für Grün-Weiß den Aufstieg perfekt gemacht haben- Alexander Faust und Norbert Keserü im Tor, Zsolt Hetzmann(1), Kevin Auer(5), Max Giese(1), Paul Grasenack(1),Sebastian Engel (4), Lukas Knape (5), Yury Pishchukhin(7), Tim Kummer(3), Erik Kunert( diesesmal nicht den 7 Meter verweigert: 3), Kristof Duber(2), Matej Ivankovic(4), Alexander Böhm(2)

Mission completed!🔝✔ – Grün-Weiß Männer zurück in der Sachsen-Anhaltliga

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Mit einem 22-38 Auswärtserfolg beim Weißenfelser HV, ist die erste Männermannschaft nach vier Jahren in der Verbandsliga, zwei Spieltage vor Saisonende, vorzeitig in die Sachsen-Anhaltliga aufgestiegen.

An dieser Stelle wollen wir Danke sagen, an unsere Fans, unsere Sponsoren, unseren Freunden, Spielern, Verantwortlichen des SV Grün-Weiß Wittenberg/P- und auch Danke an die Mannschaften der Verbandsliga für eine geile Saison!

Für unsere Männer stehen nun noch zwei Spiele auf dem Programm. Bereits am kommenden Wochenende gastiert man bei der Oberligareserve des HV Rot-Weiß Staßfurt.

Am 06-05-2018 findet dann noch unser Saisonfinale in der heimischen Stadthalle statt. Zu gast ist dann die zweite Vertretung der HG 85 Köthen. In Hinblick darauf wird es mehrere Ehrungen aber auch Verabschiedungen geben. Es wird ein wunderbarer Handballtag für alle Fans, Spieler und Sponsoren geplant- Weitere Informationen folgen zeitnah.


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